Aktiv Werden

Werd aktiv!

Die Befreiung der Tiere kann nicht warten, es ist Zeit zu handeln! Daher möchten wir euch einige Vorschläge machen, was jede und jeder Einzelne tun kann, um für die Befreiung der Tiere und das Ende ihrer Ausbeutung zu kämpfen:


- Wenn du es nicht schon bist: Werde vegan! [→ Infos]

- Nimm an Demonstrationen und anderen Protestaktionen teil [→ Termine] [→ Tierrechtstermine] oder organisier selbst welche (wir stehen dir hierfür mit Rat und Tat zur Seite)!

- Organisier dich in einer Gruppe, denn zusammen kämpft es sich effektiver! [→ Gründung und Organisation einer Tierrechtsgruppe] [→ vegane-gruppen.de]

- Kleb Sticker und Plakate in der Stadt oder male mit Kreide! Material kannst du dir z.B. bei der monatlichen Tierbefreiungs-Solivokü abholen [→ Vokü]

- Schreib (LeserInnen-)Briefe an Zeitungen, Fernsehsender, Radiostationen oder Firmen und nutze das Web 2.0 (Facebook, Myspace, Youtube etc.) um deine Meinungen und Positionen zu verbreiten!

- Verteil Flyer vor Geschäften oder in Fußgängerzonen! Alleine oder zu zweit Flyer zu verteilen (ohne Transparente o.ä.) zählt nicht als Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetztes und muss folglich nicht bei der Polizei angemeldet werden! Schreib uns, wenn du Material brauchst oder druck selbst welches [→ Material]

- Organisier Vorträge an deiner Uni, Schule oder in Stadtteilzentren. Wenn du ReferentInnen suchst, kontaktier uns, wir können dir Kontakte vermitteln!

- Bilde dich! Lies Bücher und Texte über Tierausbeutung und Tierbefreiung und abonniere die Zeitschrift →Tierbefreiung.

- Spende regelmäßíg kleine (oder große) Beträge an Tierrechts-/Tierbefreiungsinitiativen, z.B. für die Lebenshöfe von → Free Animal e.V. oder dem → Antitierbenutzungshof, → Antirepressionsarbeit oder während → Aktionen in Hamburg. Leider kostet politische Arbeit eine Menge Geld, sodass jede finanzielle Unterstützung hilft!

- Sprich mit deinen FreundInnen, Bekannten, ArbeitskollegInnen und Verwandten über Tierausbeutung, Tierbefreiung und Veganismus!

- Schau nicht weg, wenn du verletzte Tiere siehst, sondern bring sie zum Tierarzt!

- Misch dich ein, wenn du Gewalt an Tieren beobachtest, etwa wenn du JägerInnen oder AnglerInnen triffst, wenn ein Pharmaunternehmen Tag der offenen Tür hat oder die Fleischerei ums Eck Schnittchen verteilt.

Tierausbeutung darf keine Normalität sein! Sei kreativ und leiste Widerstand gegen die tägliche Ausbeutung der Tiere wann- und wo immer du kannst!

http://www.tierbefreiung-hamburg.org/infomaterial