Jan 9 2015

17.1.: Von Hamburg nach Berlin – Grüne Woche demaskieren!

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Das Aktionsbündnis Grüne Woche demaskieren! wird zur Messe „Grüne Woche“ (16.-25.1. in Berlin) mit vielen Aktionen gegen das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem protestieren. Mit Kundgebungen, Protestaktionen, Vorträgen u.a. soll dem Medienrummel um die weltgrößte Landwirtschaftsmesse eine scharfe Kritik an Tierausbeutung, der Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen und der Ausbeutung der Arbeiter_innen entgegengesetzt werden.

Hamburger Tierrechtsgruppen mobilisieren für den 17.1. zur Beteiligung an den Protesten. An diesem Samstag findet die große Bündnisdemo „Wir haben es satt“ statt, zu der bis zu 20.000 Teilnehmer_innen erwartet
werden. Mit Aktivist_innen aus anderen Städten werden wir einen Tierbefreiungsblock bilden, um unsere Positionen zur Ausbeutung von Menschen und Tieren sowie der Naturzerstörung zu verdeutlichen.

Gemeinsame Anreise:
17.01.2015 – 06:45 Uhr, pünktlich am Reisezentrum Hamburg Hbf Fahrt mit
dem Wochenendticket (11-15 Euro für Hin- und Rückfahrt), gemeinsame
Rückfahrt voraussichtlich um 17 Uhr vom Berlin Hbf.

Aktionen in Berlin:
Von 10 bis 11 Uhr werden wir die Mahnwache von Grüne Woche demaskieren! vor der Messe unterstützen und um kurz vor 12 Uhr treffen wir uns am Potsdamer Platz (beim DB-Hauptgebäude). Die „Wir haben es satt Demo“ startet um 12 Uhr und führt zum Kanzleramt (Nähe Hauptbahnhof).

Für die Befreiung von Mensch und Tier
Animal Liberation Network, Tierbefreiung Hamburg und weitere
Tierrechtsinitiativen aus Hamburg.
Weitere Infos:

Infos, Positionen und Termine von Grüne Woche demaskieren!
http://gruene-woche-demaskieren.de

Homepage der Demo „Wir haben es satt“ mit Route und Programm:
http://wir-haben-es-satt.de/start/home/

Aufruf zum Tierbefreiungsblock:
https://www.facebook.com/events/779964552080443/


Jun 16 2014

Demonstration vor dem Air France Cargo Office!

Animal Liberation Network und Tierbefreiung Hamburg rufen gemeinsam zu einer Demonstration vor dem Air France-KLM Cargo Büro in Norderstedt auf.

Freitag, 04.07.2014, 14-16 Uhr
Vor dem Air France Cargo Büro
In de Tarpen 41, 22848 Norderstedt

Air France Cargo ist Teil des Air France-KLM-Konzerns und unter anderem für die Verschickung derjenigen Tiere zuständig, die später in Tierversuchslaboren ihren gewaltvollen Tod finden. Wir wollen den Druck auf Air France-KLM erhöhen und nicht nur in den Flughäfen protestieren. Durch die Demonstration sollen auch die Verantwortlichen unmittelbar mit unserem Protest konfrontiert werden. Nur wenn wir die Proteste gegen Air France-KLM breiter aufstellen, können wir die Kampagne zum Erfolg führen.

Der Transport von Versuchstieren ist eine der größten Schwachstellen der Tierversuchsindustrie. Mittlerweile sind etliche Airlines aus diesem Geschäft ausgestiegen und nur noch wenige Firmen sind bereit, sich am blutigen Tierversuchsbusiness zu beteiligen. Vor allem für den Nachschub von Affen sind die Labore dringend auf Handlanger wie Air France-KLM angewiesen. Sorgen wir dafür, dass die Tierversuchsindustrie ins Schwitzen gerät! Sorgen wir dafür, dass niemand mehr diese Tiere in den Tod transportieren will!

Bitte kommt zahlreich zu unserer Aktion! Helft uns, Air France-KLM endlich dazu bringen, keine Tiere mehr in die Labore zu transportieren!
Wenn ihr eigene Banner, Schilder u.ä. mitbringt, wünschen wir uns eine inhaltliche Thematisierung ohne Logo, Schriftzug und/oder Werbung für Vereine oder Parteien.

Air France Cargo Demo Flyer (0407)

Air France Cargo Demo Flyer (0407)


Mai 18 2014

Beteiligung an Blockupy-Protesten auch in Hamburg

Nachdem es bereits am 1.Mai eine Beteiligung von Tierbefreiungsaktivist_innen beim Rise Up Block der DGB-Demonstration gab, mobilisierten mehrere Gruppen auch zu den Blockupy-Protesten am 17.Mai in Hamburg. Gut 30 Aktivist_innen fanden sich in einem Block im mittleren Teil der Bündnis-Demo ein. Mit einem Hochbanner („Fleischindustrie enteignen – Kapitalismus abschaffen), 15 Schirmen mit unterschiedlichen Aufschriften wie „Tiere sind keine Ware“ und Fahnen war die Gruppe nach außen sichtbar. Während der Demoroute die durch die Hamburger Innenstadt in Hafencity führte wurde durchgehend u.a. mit Hilfe von Megaphonen lautstark skandiert – sowohl tierrechtsbezogene Sprüche („Mensche und Tiere sind kein Kapital“), als auch Slogans die sich gegen weitere Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse richteten („Demos auf der Straße Streik in der Fabrik – Das ist unsere Antwort auf eure Politik“ oder „Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht überall“). Nachdem Ende der Demo verhinderte die Polizei weitere Aktionen in der Hafencity. Ein Teil der Demonstratierenden, darunter auch ein Großteil der Tierbefreiungsaktivist_innen bewegte sich in unangemeldeten Demos durch die Innenstadt, protestiert wurde bei verschiedenen Profiteuren Krisenpolitik aber auch vor Geschäften wie z.B. einem Pelzladen, die von Tierausbeutung profitieren.

Während des Tages wurden an die Demoteilnehmer_innen und interessierte Passant_innen mehrere Hundert Flyer verteilt, die das Anliegen der Tierbefreier_innen verdeutlichen sollten: „Nur wenn sich die Konzerne in
den Händen der ProduzentInnen befinden, können sie dicht gemacht oder auf eine vernünftige Produktion umgestellt werden. Nur wo nicht mehr für den Markt und den Profit, sondern für die allseitige Entwicklung der
Individuen und der Natur gearbeitet wird, ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen passé und eine Versöhnung zwischen Menschen, Tieren und Natur möglich.“

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Mai 12 2009

Großdemo in Münster gegen Covance und Escada

Am Samstag, den 13 Juni 2009 wird in Münster eine Großdemo gegen das Tierversuchslabor Covance und den Pelzhandel bei der Escada AG stattfinden. Wir werden von Hamburg aus gemeinsam hinfahren. Dazu treffen wir uns um 06:55 vor dem DB-Reisezentrum im HH Hbf. Der Zug fährt um 07:15 vom Gleis 14a/b. weiter lesen


Dez 19 2008

STOPPT DAS VERSAMMLUNGSVERBOT IM NEUEN WALL!

Vom 18. bis 24. Dezember finden im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche Proteste gegen den Pelzverkauf des Modeunternehmens ESCADA statt. Auch in Hamburg sollten diesbezüglich Demonstrationen vor der ESCADA Filiale im Neuen Wall durchgeführt werden. Seitens der Versammlungsbehörde und der Verwaltungsgerichte werden diesem Anliegen derzeit jedoch massiv Steine in den Weg gelegt, so dass jegliche demonstrative Aktion im Neuen Wall untersagt und an die Schleusenbrücke verschoben wurde. Dieses Vorgehen der Polizei und der Gerichte ist mit der im Grundrecht verankerten Versammlungsfreiheit nicht in Einklang zu bringen, zumal sich die Begründungen für die beschränkenden Auflagen als Farce entpuppten. weiter lesen