Apr 16 2019

Demo am 18. Mai – Für die Schließung aller Schlachthäuser. Einladung zum Basteltreffen am 11. Mai.

Für die Schließung aller Schlachthäuser – Demo am 18. Mai

Weltweit gehen unter dem Motto “Für die Schließung aller Schlachthäuser” Aktivist*innen auf die Straßen. Die bundesweite Tierrechtsorganisation ARIWA ruft in diesem Jahr zu Protesten in zehn deutschen Städten auf. Am 18. Mai findet der Auftakt zur Demoreihe in Hamburg statt. Auch Tierbefreiung Hamburg ruft dazu auf, sich an der Demo, die um 14 Uhr an der Sternschanze beginnt und von dort aus in die Innenstadt fürht, zu beteiligen und organisiert einen Bastel-Nachmittag. Weitere Infos gibt es unter www.schlachthaeuser-schliessen.de und bei ARIWA Hamburg

Einladung: Gemeinsamer Bastel-Nachmittag am 11.Mai

Am Samstag, den 11.05.2019 treffen wir uns von 14-18 Uhr im Centro Sociale, um gemeinsam Aktionsmaterial für die Demo zur Schließung aller Schlachthäuser zu basteln. Wir, Tierbefreiung Hamburg, bringen Material mit, um Transparente, Schilder und anderes Protestmaterial herzustellen. Zusammen können wir dann mitgebrachte Ideen umsetzen oder gemeinsam entwickeln. Selbstverständlich könnt ihr auch eigenes Material beisteuern! Weitere Infos gibt auch in folgender Facebook-Veranstaltung.

Wir freuen uns über helfende Hände und auf eine kraftvolle und kreative Demo!

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Apr 15 2019

Unsere Solidarität gegen ihre Repression! Freiheit für Max Zirngast!

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Am 11. April 2019 begann in der Türkei der Prozess gegen den linken Journalisten und Aktivisten Max Zirngast und seine Ko-Angeklagten wegen mutmaßlicher „Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation”. Alle Informationen zum Fall gibt es auf der Internetseite der Free Max Zirngast Solidaritätskampagne. Das Bündnis Marxismus und Tierbefreiung hat gemeinsam mit anderen Tierrechts- und Tierbefreiungsorganisationen sowie einzelnen AktivistInnen eine Solidaritätsnote zum Prozessbeginn verfasst. Max setzt sich ebenso wie wir für die Befreiung der Tiere als Teil des Kampfes gegen den Kapitalismus ein. Auch Tierbefreiung Hamburg unterstützt die Erklärung, die ihr hier lesen könnt. Die Solidaritätskampagne und Max freuen sich auch über Spenden (Kontodaten siehe unten). Solidaritätserklärung lesen


Feb 25 2019

Spendenaufruf: LPT-Blockade – Verfahren eingestellt!

Im Januar 2019 wurde vor dem Amtsgericht Hamburg-Harburg ein Prozess wegen Nötigung gegen vier Tierbefreiungsaktivist_innen geführt. Der Vorwurf war Nötigung in über 80 Fällen auf Grund einer Blockadeaktion beim Hamburger Tierversuchslabor LPT. Am 9.5.2016 hatten sich Aktivist_innen mit Bügelschlössern und Armrohren an die Zufahrtstore des LPT gekettet, um den mörderischen Betriebsablauf des Versuchslabors zu stören. Beim Gerichtstermin einigten sich Gericht, Staatsanwaltschaft und die Anwält_innen der Betroffenen, das Verfahren gegen die Zahlung einer Geldbuße einzustellen.

Da durch das Verfahren Geldbußen und Anwaltskosten von rund 3000€ entstanden sind, bitten wir alle Unterstützter_innen der Kampagne LPT-Schließen um finanzielle Unterstützung. Menschen, die sich in Aktionen des zivilen Ungehorsams mutig und kämpferisch für die Befreiung der Tiere einsetzen, dürfen nicht mit den Kosten der Aktionen allein gelassen werden!

Es gibt drei Möglichkeiten, wir ihr den Betroffenen helfen könnt:

  • Richtet einen Dauerauftrag (z.B. über 3 oder 5 Euro im Monat) auf das Rechtshilfekonto des Vereins die tierbefreier e.V. ein: www.tierbefreier.org/projekt/rechtshilfe
  • Werdet Mitglied der Roten Hilfe e.V: www.rote-hilfe.de/ueber-uns/mitglied-werden
  • Spendet der Kampagne LPT-Schließen:
    • Kontoinhaber: die tierbefreier e.V.
      IBAN: DE77 4306 0967 4096 5368 00
      BIC/Swift: GENODEM1 GLS, GLS Gemeinschaftsbank eG
      Verwendungszweck: LPT (bitte unbedingt angeben!)

Für die Befreiung der Tiere, Kampagne LPT-Schließen

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Okt 17 2018

Climate and Justice Games Hannover vom 13. bis 17. November

Nach Paris, Amsterdam, Basel und Wien finden nun erstmals auch Klimaspiele vom 13. bis 17.11. in Hannover statt. Anlass der Games ist die EuroTier-Messe, die weltweit größte Fachmesse für Tierhaltung. Um deutlich zu machen, dass die Ausbeutung von Tieren, Menschen und der Natur nicht losgelöst voneinander zu betrachten ist, und um die gemeinsamen Kämpfe von vielen linken und sozialen Bewegungen zu stärken, ruft ein Bündnis u.a. aus Animal Climate Action, ARIWA und Zucker im Tank zu Protesten.

Zu den Climate and Justice Games werden Gruppen dazu aufgerufen, Aktionen im gesamten Stadtgebiet zu machen und insbesondere Akteure und Unternehmen, die Klimawandel, Tierausbeutung und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten zu verantworten haben bzw. hiervon profiteren, in den Fokus zu rücken. Ab den 15. November gibt es Treffpunkte, Schlafplätze und Voküs und am 17. November ist eine Demo durch die Innenstadt Hannovers geplant. Wie viele weitere Gruppen wird sich auch Tierbefreiung Hamburg an den Aktionen beteiligen. Wir rufen auch weitere Gruppen und Aktivist*innen dazu auf, sich im November auf nach Hannover zu machen und gdie geplanten Proteste zu unterstützen.

 

Weitere Infos:

Hintergründe, Infos zur Messe EuroTier, Aktionskonzept, Aktionsziele, Treffpunkt und vieles weiteres unter: www.climate-and-justice.games

 

Demo “Schluss mit der Euro-Tier – Gerechtigkeit jetzt und hier” am Sa. 17.11. in Hannover:

Im Rahmen der Climate and Justice Games führt am Samstag den 17.11. auch eine Demo durch die Innenstadt Hannovers. Los geht es um 13:00 Uhr am Ernst-August-Platz in Hannover. Abschluss ist im UJZ Korn, wo auch eine Abendveranstaltung und eine Party stattfinden.

 

Gemeinsame Anreise zur Demo am 17.11.

ARIWA Hamburg ruft zur gemeinsamen Anreise zur Euro-Tier-Demo am Samstag auf. Treffpunkt ist 9:40 Uhr am Hauptbahnhof (Wandelhalle, Ausgang Spitaler Straße) und nach Hannover geht es mit Niedersachsentickets. Weitere ins gibt es im folgenden FB-Event.

 

 

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Okt 17 2018

Internationales Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf bei ESCADA – Demos in Hamburg am 02.11. und 03.11.2018

Vom 02.-03.11.18 ruft die Offensive gegen die Pelzindustrie erneut zu einem Aktionswochenende gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Wir werden deshalb auch wieder vor der ESCADA-Filiale in Hamburg
demonstrieren. Nachdem das Luxus-Modeunternehmen nach dreijähriger Kampagne im Jahr 2010 angeblich unbefristet aus dem Pelzhandel ausgestiegen ist, haben sie ihr Versprechen in diesem Jahr gebrochen.
Wir wollen ESCADA zeigen was es heißt, als pelzfreies Unternehmen wieder in das blutige Geschäft einzusteigen!

Kommt also am 02.11. um 16 Uhr in die Großen Bleichen 23 in der Hamburger Innenstadt! Lasst uns ESCADA gemeinsam ein zweites – und letztes Mal – pelzfrei machen!

Für ein Ende des Pelzhandels und ein Ende der Gewalt an Tieren! Pelzhandel stopp – ESCADA Boykott!

 

Termine im Überblick:

  • Fr, 02.11., 16-18 Uhr: Kundgebung vor der ESCADA-Filiale, Große Bleichen
    23-27 (Tierbefreiung Hamburg)
  • Sa, 03.11., 13-15 Uhr: Kundgebung vor der ESCADA-Filiale, Große Bleichen
    23-27, anschließend von 15:10-16:15 Uhr: Kundgebung bei Woolrich, Hohe
    Bleichen 17 (Tierrechtsinitiative Hamburg)

 

Weitere Infos:

Offensive gegen die Pelzindustrie: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

 

Video vom Aktionswochenende:

 


Aug 21 2018

Vortrag und Diskussion am 2. September: Animal Rights Activism in Mexico

Am Sonntag, dem 2. September – einen Tag nach der Demo gegen den Pelzhandel bei Escada – lädt Tierbefreiung Hamburg zu einer Veranstaltung ins Centro Sociale (Sternstraße 2, 20357 HH, U-Bhf. Feldstraße). Gerardo Tristo berichtet über die Geschichte, die Herausforderungen und Erfolge der Tierrechtsbewegung in Mexico. Der Vortrag startet um 18:30 Uhr und wird in Englisch gehalten, eine Flüsterübersetzung kann angeboten werden.

Infos zur Veranstaltung:

Learn about the history, challenges, setbacks, victories and hopes of the Mexican Animal Rights movement. Native American (Nahuatl) Mexican animal rights activist Gerardo/Wotko Tristan will share his insight on whats is like to fight for animals and human liberation from the perspective of a Native American and an antispeciesist queer activist. As our struggle is connected and global, we all animal rights activists must be in solidarity and helping each other to overcome the challenges within and outside our movement.

Gerardo Tristan/ Wotko, is a Nahuatl, antispeciesist and queer activist and community organizer from Monterrey, Mexico with over 30 years of experience working on a wide range of social issue such as indigenous/lgbtq /animal rights and food justice. From working as a coordinator of an international students group volunteering in the mountains of central Mexico helping indigenous coffee cooperatives in the summer of 2002 to being a collaborator at the Zapatista’s (EZLN) peace talk process during the spring of 1994, Gerardo has always been involved in vital issues in his country. In the fall of 2015 Gerardo founded “FaunAccion in CDMX, the group’s mission is to empower activists and agents of change by providing them with education and relevant tools for their activism. Gerardo is and is currently working on two food justice projects: El Molcajete, a food education program on wheels in Mexico and The Chestnut Tree Reclamation Project in TN, USA.

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Jul 23 2018

Escada-Proteste im Herbst – Aufruf zur Demo am 1.September

Von 2007 bis 2010 beteiligten wir uns an der internationalen Escada Campaign gegen einer der letzten großen pelzverkaufenden deutschen Modekonzerne. Wie bereits zuvor gegen C&A, Karstadt, Kaufhof oder P&C konnten die Proteste erfolgreich beendet werden. Nun, nach gut 10 Jahren, nimmt Escada wieder Pelzwaren in ihre Kollektion auf. Unsere Antwort ist klar: Proteste gegen Escadas Pelzverkauf!

Die Pelzindustrie in Deutschland ist eine Industrie auf dem absteigenden Ast. Dies nicht zuletzt wegen jahrelanger Proteste aus der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung gegen pelzverkaufende Unternehmen. Diese Erfolge dürfen wir uns nicht nehmen lassen, denn sie wurden hart erkämpft! Kraftvolle Proteste sind ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wir werden es nicht zulassen, dass die Pelzindustrie wieder Boden gewinnt. Wer Pelz verkauft, muss mit entschlossenen Protesten rechnen.

Die Offensive gegen die Pelzindustrie ruft zu Protesten und mehreren Aktionswochenenden auf. Los geht es mit einem Auftaktwochenende für die Herbstproteste am 31.8 und 1.9. Auch wir werden uns beteiligen und planen eine Demonstration vom Hauptbahnhof zur Escada-Filiale in der Kaisergalerie in den Großen Bleichen am 1. September und sagen: Kein Wiedereineinstieg. Schluss mit Escadas Pelzverkauf. Bis jeder Käfig leer steht!

Demonstration durch die Innenstadt zum Escada Filiale in den Großen Bleichen
Samstag, 1. September 2018 – Start: 12 Uhr, Mönckbergstr. vor Saturn (nahe Hauptbahnhof Hamburg)

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Jul 18 2018

Proteste gegen Fleischindustrie und Fischerei bei Harbour Games Hamburg.

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In Hamburg protestieren am 23. Juni gut 200 Aktivist_innen mit einer Aktionsrallye im Rahmen der Harbour Games an verschiedenen Orten, wo Konzerne auf unterschiedlicher Weise von der Ausbeutung von Mensch, Tiere und Natur verdienen. Organisiert wurden die Aktionstage von Gruppen aus der Klimagerechtigkeits-, Antiatom- und Tierbefreiungsbewegung, aber auch antimiliaristische und antirassistische Initiativen beteiligten sich an den Protesten.

An verschiedenen Orten u.a. dem Kohlehafen, dem Kraftwerk Moorburg oder dem Rüstungskonzern Blohm&Voss fanden Aktionen des Zivilen Ungehorsams statt. Auch Cargill einer der größten Agrar- und Fleischkonzerne der welt wurde kurzzeitig blockiert und Firmenwerbetafeln überklebt. An verschiedenen Orten wurden zudem Redebeiträge zu unterschiedlichen Themen bspw. der internationalen Fischereiindustrie verlesen.

Berichte zu den Harbour Games findet ihr hier:

Harbour Games | Tatort Kurdistan | Video von Graswurzel.tv

 

Wir dokumentieren im folgenden die Redebeiträge von Tierbefreiung Hamburg und der Kampagne gegen Tierfabriken zu Cargill und des Tierrechtsorganisation the black fish zur Fischereiindustrie:

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Apr 24 2018

Aufruf: Harbour Games Hamburg

Kohleumschlag, Agrarindustrie und Tierausbeutung, Rüstungsschmieden, Atomtransporte, neokoloniale Dumpingexporte – dies sind nur einige der vielen verheerenden Facetten kapitalistischen Welthandels im Hamburger Hafen. Der mit Abstand größte deutsche Überseehafen steht sinnbildlich für das global herrschende, zutiefst ungerechte System von Ausbeutung, Ausschluss und Zerstörung. Für den Juni ruft ein Bündnis von Hamburger Gruppen aus verschiedenen sozialen Bewegungen daher zu den Harbour Games Hamburg auf.

Eine Aktionsrallye wird am 23. Juni zu unterschiedlichen Konzernen und Orte führen, die an der Plünderung des globalen Südens, an desaströser Energiegewinnung durch Atom und Kohle, an Kriegen oder der Ausbeutung von Tieren und der Zerstörung der Natur verdienen. Verschiedene und vielfältige Protestaktionen an diesen Orten sind geplant.

 

Fr., 22. Juni 2018 - Auftaktveranstaltung zu den Harbour Games

Sa., 23. Juni 2018 - Antikapitalistische Aktionsrallye ganztägig im Hamburger Hafen

Weitere Infos: Homepage | Aufruf | Infos zur Aktion

 

Harbour Games Mobiveranstaltung im Rahmen der Solikneipe Bechern gegen Baggern

Do., 03. Mai 2018 - 19:00 Uhr im Linken Laden (Kleiner Schäferkamp 46) – Infos: Gegenstrom Hamburg

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Feb 25 2018

Solidarität mit den acht SchlachthofbesetzerInnen von Bogen und Wietzen-Holte

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„Wer im Stich läßt seinesgleichen, läßt ja nur sich selbst im Stich.“ Bertolt Brecht
Ende Februar und Anfang Mai wird acht Tierbefreiungs- und TierrechtsaktivistInnen aus ganz Deutschland vor dem Amtsgericht im bayrischen Straubing und vor dem niedersächsischen Landgericht Verden der Prozess gemacht. Ihnen wird „Sachbeschädigung“, „Nötigung“ und „Hausfriedensbruch“ vorgeworfen.
Faktisch sitzen alle acht aber nicht wegen der Bagatelldelikte auf der Anklagebank, die ihnen zur Last gelegt werden, sondern wegen ihres Protests und Widerstands gegen die kapitalistische Ausbeutung und Tötung von Tieren durch Deutschlands Geflügel-Schlachter Nummer eins: die PHW-Gruppe. Das niedersächsische Unternehmen ist in der Öffentlichkeit besser bekannt unter dem Namen Wiesenhof, eine der PHW-Tochtergesellschaften und das Flaggschiff des Firmenimperiums der Kapitalistenfamilie Wesjohann.
 
Blockaden und Besetzungen von Schlachtfabriken
Hintergrund der juristischen Verfahren sind zwei Aktionen des kollektiven zivilen Ungehorsams gegen den Wiesenhof-Konzern. Im Februar 2016 besetzen 30 TierbefreiungsaktivistInnen Baukräne und das Baubüro auf einer Baustelle in Bogen bei Straubing, verteilten Flyer und hängten Transparente auf. Dort sollte eine Hühnerschlachtfabrik wiederaufgebaut werden, die zuvor abgebrannt war. Sie ist Eigentum von Deutschlands führenden Geflügelfleischproduzenten. Sieben der 30 Beteiligten werden nun in Straubing dem Richter vorgeführt.
Im August 2016 wurde ebenfalls ein Schlachthof des Geflügelfleisch-Monopolisten im niedersächsischen Wietzen-Holte blockiert. Ein Aktivist nahm dabei auf einem LKW Platz und räumte ihn für mehrere Stunden nicht. Der Nienburger Amtsrichter Jan-Hauke Förtsch verurteilte ihn dafür zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Der Justizbeamte war der Auffassung, eine besonders drakonische Strafe verhängen zu müssen, weil der Angeklagte mutmaßlich „in der Unrechtstradition politischer Straßenkämpfer wie der SA“ gestanden habe, „derer Methoden er sich im Kern bedient hat“. Gegen dieses Urteil beginnt im Mai am Landgericht Verden die Berufungsverhandlung.

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