Okt 6 2016

Aufruf zur Demo in Hannover “Klima retten -Tierproduktion stoppen”

Ein Bündnis aus Tierbefreiungs- und Klimagruppen ruft zu einer Demonstration gegen die Euro Tier, selbsternannte „weltweiten Leitmesse für Tierhaltungs-Profis“ am 12. November 2016 in Hannover auf. Denn die auf Export und Profitabilität getrimmte europäische Agrar- und Tierhaltungsindustrie hat immense Umweltzerstörungen und verheerende Folgen für das Weltklima zu verantworten. Sie beruht auf der Zurichtung und gewaltsamen Ausbeutung von Tieren, dem Landraub (Landgrabbing) im globalen Süden und einer repressiven Politik gegenüber Arbeiter*innen in Europa.

Mit einem Demozug durch die Innenstadt Hannovers soll ein kraftvolles und deutliches Zeichen für die Überwindung der Tierhaltungsindustrie und eine grundlegende Umgestaltung der Landwirtschaft gesetzt werden. Los geht es um 14 Uhr am Opernplatz.

 Gemeinsame Anreise aus Hamburg:

 Zugtreffpunkt in Hamburg: 10:30h am Hauptbahnhof (Reisezentrum, Wandelhalle, Zug fährt um 10:57h von Gleis 13), wir fahren mit Niedersachsentickets (ca. 10 Euro pro Person hin und zurück).

Aufruf, Hintergrundinfos, unterstützende Gruppen und mehr: www.animal-climate-action.org

 


Jan 9 2015

17.1.: Von Hamburg nach Berlin – Grüne Woche demaskieren!

gruene-woche-demaskieren-logo

Das Aktionsbündnis Grüne Woche demaskieren! wird zur Messe „Grüne Woche“ (16.-25.1. in Berlin) mit vielen Aktionen gegen das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem protestieren. Mit Kundgebungen, Protestaktionen, Vorträgen u.a. soll dem Medienrummel um die weltgrößte Landwirtschaftsmesse eine scharfe Kritik an Tierausbeutung, der Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen und der Ausbeutung der Arbeiter_innen entgegengesetzt werden.

Hamburger Tierrechtsgruppen mobilisieren für den 17.1. zur Beteiligung an den Protesten. An diesem Samstag findet die große Bündnisdemo „Wir haben es satt“ statt, zu der bis zu 20.000 Teilnehmer_innen erwartet
werden. Mit Aktivist_innen aus anderen Städten werden wir einen Tierbefreiungsblock bilden, um unsere Positionen zur Ausbeutung von Menschen und Tieren sowie der Naturzerstörung zu verdeutlichen.

Gemeinsame Anreise:
17.01.2015 – 06:45 Uhr, pünktlich am Reisezentrum Hamburg Hbf Fahrt mit
dem Wochenendticket (11-15 Euro für Hin- und Rückfahrt), gemeinsame
Rückfahrt voraussichtlich um 17 Uhr vom Berlin Hbf.

Aktionen in Berlin:
Von 10 bis 11 Uhr werden wir die Mahnwache von Grüne Woche demaskieren! vor der Messe unterstützen und um kurz vor 12 Uhr treffen wir uns am Potsdamer Platz (beim DB-Hauptgebäude). Die „Wir haben es satt Demo“ startet um 12 Uhr und führt zum Kanzleramt (Nähe Hauptbahnhof).

Für die Befreiung von Mensch und Tier
Animal Liberation Network, Tierbefreiung Hamburg und weitere
Tierrechtsinitiativen aus Hamburg.
Weitere Infos:

Infos, Positionen und Termine von Grüne Woche demaskieren!
http://gruene-woche-demaskieren.de

Homepage der Demo „Wir haben es satt“ mit Route und Programm:
http://wir-haben-es-satt.de/start/home/

Aufruf zum Tierbefreiungsblock:
https://www.facebook.com/events/779964552080443/


Sep 1 2009

Die neuen Demo und Vokütermine sind online

http://www.tierbefreiung-hamburg.org/termine

vokue-flyer


Mai 12 2009

Großdemo in Münster gegen Covance und Escada

Am Samstag, den 13 Juni 2009 wird in Münster eine Großdemo gegen das Tierversuchslabor Covance und den Pelzhandel bei der Escada AG stattfinden. Wir werden von Hamburg aus gemeinsam hinfahren. Dazu treffen wir uns um 06:55 vor dem DB-Reisezentrum im HH Hbf. Der Zug fährt um 07:15 vom Gleis 14a/b. weiter lesen


Dez 19 2008

STOPPT DAS VERSAMMLUNGSVERBOT IM NEUEN WALL!

Vom 18. bis 24. Dezember finden im Rahmen einer weltweiten Aktionswoche Proteste gegen den Pelzverkauf des Modeunternehmens ESCADA statt. Auch in Hamburg sollten diesbezüglich Demonstrationen vor der ESCADA Filiale im Neuen Wall durchgeführt werden. Seitens der Versammlungsbehörde und der Verwaltungsgerichte werden diesem Anliegen derzeit jedoch massiv Steine in den Weg gelegt, so dass jegliche demonstrative Aktion im Neuen Wall untersagt und an die Schleusenbrücke verschoben wurde. Dieses Vorgehen der Polizei und der Gerichte ist mit der im Grundrecht verankerten Versammlungsfreiheit nicht in Einklang zu bringen, zumal sich die Begründungen für die beschränkenden Auflagen als Farce entpuppten. weiter lesen