Jul 11 2011

Aktionsbericht zur Air France/KLM Demo am 4.Juli 2011

Am 4.7. demonstrierten etwa 20 AktivistInnen im Terminal 1 des Hamburger Flughafens gegen Transporte sog. Versuchstiere durch AirFrance-KLM. Mitten in der Check-In Halle wurden Transparente ausgebreitet, Flugblätter verteilt und Schilder gehalten. Sichtlich genervt vom Protest versuchte, der örtliche AirFrance verantwortliche, die Proteste möglichst einzudämmen. Die Demo blieb jedoch 3 Stunden vor Ort und informierte die Reisenden über das Geschäft mit dem Tod, in das Air France maßgeblich verstrickt ist. Informationen zur Kampagne gegen AirFrance/KLM finden sich hier. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Proteste auch in Deutschland ausbreiten, um den Druck auf AirFrance möglichst zu erhöhen. Ein deutschsprachiges Flugblatt lässt sich hier herunterladen: weiter lesen


Feb 11 2011

Aufruf an Tierbefreier_innen zur Beteiligung an der Demonstration zur Abschaffung von Tierversuchen am 30.04.2011 in Hamburg

Am Samstag, den 30.04.2011 ist in Hamburg im Rahmen des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche*, eine Demonstration durch die Innenstadt mit dem Motto “Zeichen setzen” geplant. Die Veranstalter_innen sind die Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Wir werden wie auch die Ärzte gegen Tiervesuche e.V. und andere beteiligte Gruppen für die Abschaffung von Tierversuchen auf die Straße gehen. Unser Anliegen ist dabei jedoch den Kampf gegen Tierversuche in den größeren Rahmen der Befreiung aller Tiere aus dem gesellschaftlichen Unterdrückungsverhältnis einzuordnen. Wir lehnen also die Versuche an Tieren nicht aus dem Grund ab, weil sie übermäßige Nutzung, also die “Quälerei”, von Tieren darstellen, sondern weil die Nutzung der Tiere als solche ein Problem darstellt. Uns geht es nicht um die Verbesserung der Haltungsbedingungen, größere Käfige, schmerzfreie Tötungsmethoden, sondern um die Abschaffung der Käfige und die Beendigung der Gewalt gegen Tiere. weiter lesen


Feb 8 2011

2 Demonstrationen am 29.01. in Hamburg

Ein Bericht von der Münsteraner Initiative für Tierrechte e.V.

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Gleich zwei Demonstrationen organisierte die Münsteraner Initiative für Tierrechte e.V. zusammen mit lokalen Gruppen aus Hamburg im Stadtteil Altona am 29.01.2011. Zeitgleich klärten Aktivistinnen und Aktivisten sowohl vor dem Schuhgeschäft Görtz17 und dem stadtbekannten Restaurant “Schweinske” die Bevölkerung über Leder bzw. Fleisch auf.

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Okt 1 2009

Hamburg: Plakat- Kunstblut- und Tierstimmenaktion im Rahmen der ESCADA Aktionstage

Zwischen 24 und 27 September 2009 wurde im Rahmen von globalen Aktionstagen zur intensiven Beteiligung an Protesten gegen Escadas Pelzhandel aufgerufen. Aktivist_Innen aus Hamburg und Umgebung sind dem Aufruf gefolgt und haben ihren Protest auf die Straßen, Fensterscheiben, Wände und in die Köpfe von Menschen getragen. weiter lesen


Jan 22 2009

Demonstration gegen Repression gegen Tierrechtler_Innen in UK

http://de.indymedia.org/2009/01/240135.shtml


Mai 31 2008

Aktionsbericht: Demo gegen "Fleisch" vor der "Bioland Fleischerei Fricke"

Am 31.05. demonstrierten bis zu 25 Tierrechts-/Tierbefreiungsaktivist_innen bei strahlendem Sonnenschein vor der “Bioland Fleischerei Fricke” in der Osterstraße in Eimsbüttel. Lautstark wurde mit Parolen wie “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Tiere wollen leben – Fleisch ist Mord” ein Ende der systematischen Gewalt an Tieren proklamiert, und die Verantwortung von Unternehmen wie “Fricke” für den Mord an unzähligen Individuen deutlich gemacht. An vorbeigehende Passant_innen wurden Flyer, welche die Hintergründe der Produktion von “Fleisch” thematisierten, verteilt. Diese haben hoffentlich den einen/die eine zur kritischen Reflexion bewogen. Auch wurden Redebeiträge gehalten, in denen über die Motivation für diese Demonstration aufgeklärt wurde. weiter lesen


Mai 4 2008

Aktionsbericht Demonstration beim Springderby

Am Sonntag, den 4. Mai demonstrierten 11 AktivistInnen gegen die Ausbeutung von Pferden beim Hamburger Springderby. Mit lauten Sprechchören wurden die BesucherInnen und VeranstalterterInnen des Springturniers in ihrer Ruhe gestört und auf die mit der Praxis des “Reitens” und insbesondere des “Spingreitens” immer verbundene Machtausübung gegen Tiere aufmerksam gemacht. Durch Flyer, die viele BesucherInnen, wohl in der Annahme, es handele sich um Informationen der Turnier-VeranstalterInnen, dankend annahmen, wurde über die “Realität des Reitsports” aufgeklärt. Die Reaktionen auf die Demonstration reichten von Ignoranz und Unverständnis bis hin zu Provokationen und Beleidigungen, einige wenige Menschen äußerten jedoch auch Interesse und Zustimmung.